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Donnerstag, 1. Juli 2010 - 03:41 Uhr
Flug- Imressionen aus meiner Mooney 252 K

Bild Originalgrösse 3008 x 2000 pixel von Dietmar Wegewitz

Donnerstag, 20. Mai 2010 - 00:17 Uhr
Gautamas Elefantengleichnis

Gautamas Elefantengleichnis

Der Buddha sprach: Ein König befahl einst einem seiner Leute, er solle alle Blindgeborenen der Stadt zusammenbringen und ihnen einen Elefanten zeigen. Der Mann wies einem den Kopf des Elefanten, dem zweiten die Ohren, dem dritten einen Stoßzahn, anderen den Rüssel, den Rumpf, einen Fuß, das Hinterteil, den Schwanz, das behaarte Schwanzende. Und allen erklärte er, daß dies ein Elefant sei. Dann begab sich der König zu ihnen und sprach: Blinde, habt ihr euch den Elefanten angesehen? Sie antworteten: Ja, Majestät. Nun, ihr Blinden, fragte daraufhin der König, wie ist denn ein Elefant? Wie ein Kessel, Majestät, sagten solche, die den Kopf berührt hatten; wie eine Pflugschar, sagten die Betaster des Stoßzahns. Und so ging es mit allen. Je nachdem, ob sie Rüssel, Rumpf, Fuß, Hinterteil, Schwanz oder Schwanzende kannten, verglichen sie den Elefanten mit einer Pflugstange, einem Kornspeicher, einem Pfeiler oder Mörser, einer Keule oder einem Besen. Und unter dem Geschrei: So ist ein Elefant, ein Elefant ist nicht so, gingen sie mit den Fäusten aufeinander los. Der König aber war darüber höchlichst ergötzt. Und Buddha kommentiert: "Es streiten sich und geraten in Widerrede die Menschen, die nur einen Teil sehen."
(aus dem Pali-Kanon)

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Nur durch einen geöffneten Geist erkennen wir vielleicht: "das ganze ist mehr als die summe seiner teile".

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